Das ist der Gipsverband der Zukunft! Das Exoskelett – leicht und luftdurchlässig!

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Wer schon einmal selbst einen Knochenbruch hatte, weiß auch, wie unbequem der Gipsverband sein kann, den man mehrere Wochen tragen muss. Wenn es dann auch noch warm ist, kommt eine unangenehme Schweißbildung dazu, welche alles andere als hygienisch ist. Doch jetzt hat ein neuseeländischer Student einen revolutionären neuen Gips entwickelt, der seinen Vorgänger ganz schön alt aussehen lässt.

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Bereits im Jahr 2013 hat der neuseeländischer Student Jake Evill den Cortex Cast erfunden, eine Stützkonstruktion für Knochenbrüche, welche individuell mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt wird.

Der Bruch und seine Umgebung werden durch Röntgenstrahlen in 3D gescannt. Diese Daten werden von einer Software verarbeitet, welche dann die Form des Stützverbandes berechnet.  Dabei ist es ohne Probleme möglich, die Stützkraft auf den genauen Punkt des gebrochenen Knochens zu konzentrieren um ihn so zu entlasten.

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